Tinto Pesquera - Grupo Pesquera

Schmuckbild

Grupo Pesquera
Alejandro Fernández – El Rey de Tempranillo


Bild1 Schon mit 13 Jahren stand er auf eigenen Füßen: Alejandro Fernández, Querkopf und Rebell, Selfmademan und heute unumstritten eine der Ikonen der spanischen Weingeschichte. Der Aufstieg zum König des Tempranillo wurde ihm nicht in die Wiege gelegt. Aus ärmlichen Verhältnissen stammend, lernte er früh, sich durchzuboxen, seiner Intuition zu vertrauen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Eine davon war, sich schon in seiner Jugend seinen Traum vom eigenen Wein zu erfüllen. Und das in einer Region, die damals ganz auf Zuckerrüben setzte – im Ribera del Duero. Mit seinem „Tinto Pesquera“ setzte er seinem gleichnamigen Heimatdorf ein Denkmal und startete, begleitet vom Kopfschütteln der Traditionalisten, eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte.

Bild2 Alejandro Fernández führte die grüne Lese ein und baute – unerhört! – Weine in 950 Metern Höhe an. Heute gilt Fernández, auch liebevoll El Loco, der Verrückte, genannt, als Wegweiser und Visionär, der das Ribera del Duero zu einem der anerkanntesten Anbaugebiete weltweit gemacht hat. Dabei blieb der jetzt 82-Jährige immer mit beiden Füßen fest am Boden. Verschmitzt, gesellig und unterhaltsam, Fernández begeistert noch den nüchternsten Geschäftspartner mit seinem spontanen Charme und Witz. Und bei aller Internationalität hält er seiner Muttersprache Spanisch konsequent die Treue.

Bild1 Fernández setzt ab 1972 in seinem ersten Weingut Pesquera auf Qualität bei Anbau und Lese. Der von Robert Parker 1982 publizierte Vergleich mit Château Pétrus ist legendär. Nach und nach erweiterte er sein Tempranillo-Imperium. Es folgten 1989 Condado de Haza (Ribera del Duero) bei Burgos, dann in den 90ern Dehesa la Granja (Castilla y León) bei Toro und zuletzt in La Mancha El Vinculo. Heute besitzt Alejandro über 800 Hektar Weinberge und produziert zusammen mit seinen vier Töchtern Lucia, Olga, Mari Cruz und Eva Maria Weine im höchsten Qualitätsbereich.

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